Worauf es im Projekt ankommt
- Planbare Integration: Protokoll, Datenformate und API vorab prüfbar
- Inbetriebnahme mit sichtbarem Zustand jedes Trackers
- Übergabe an Betreiber und O&M mit Zugängen und Alarmkontakten
- Bei Agri-PV: Nachweis, dass die Bewirtschaftung im Betrieb funktioniert
Was Feldmelder dabei tut
- Das Protokoll zwischen Box und Portal (TTP v1) ist offen dokumentiert, mit JSON-Schemas zum Prüfen jeder Nachricht.
- REST-API mit Tokens und Berechtigungen (nur lesen oder Alarme bestätigen) und CSV-Export der Messwerte.
- Das Portal meldet Abweichungen vom Sollwinkel, ausgefallene Tracker, Motor- und Gleichlauffehler, Windsensorfehler und unbestätigte Befehle.
- Bestätigt niemand einen Alarm, eskaliert das Portal an den nächsten Kontakt; Wartungsfenster schalten nicht kritische Meldungen stumm.
- Nur-Lese-Zugänge und Freigabelinks für eine einzelne Anlage – etwa für Eigentümer, Landwirte oder Gutachter.
- Befehle aus dem Portal (Schutzstellung, Automatik, Wartung) sind signiert und nur zwei Minuten gültig; gefälschte Befehle weist die Box ab.
- Der Wartungsmodus hält die Reihen für die gewählte Dauer an ihrer Stelle an – etwa für Arbeiten im Feld – und kehrt danach in die Automatik zurück.
Unterlagen für Ihre Planung
Protokoll TTP v1, JSON-Schemas, das Format für die Anlagengeometrie und die REST-API (OpenAPI) sind öffentlich auf der Entwicklerseite. So können Sie vor einem Angebot prüfen, ob die Anbindung zu Ihrem Leitsystem passt.
Im Projekt
- Keine fertige Anbindung an SCADA- oder Leitsysteme bestimmter Hersteller; die Schnittstellen sind REST-API und CSV-Export.
- Feste Bewirtschaftungswinkel für Agri-PV (z. B. Durchfahrt) sind nicht eingebaut; der Wartungsmodus hält die Reihen an ihrer Stelle.
- Feldeinsätze beginnen mit einem Pilotprojekt.
So arbeiten wir: Jede Funktion von Box, Steuereinheit (TCU) und Portal ist automatisiert getestet. Feldinstallationen beginnen mit einem Pilotprojekt und vorher vereinbarten Abnahmekriterien. Die Live-Demo zeigt eine Beispielanlage mit Beispieldaten.